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Wer findet wirk­lich neue Antworten auf den tief­grei­fenden wirt­schaft­li­chen und kultu­rellen Wandel unserer Zeit? Wer gestaltet den Change auf Augen­höhe mit Inge­nieuren, Ökonomen, Philo­so­phen und Quer­den­kern aller Berufe? Wer stellt altes Denken in Frage? Wer entwirft die Master­pläne für eine bessere Zukunft?

Krea­tive Macher, Träumer, Künstler, Schöpfer neuer Ideen, Visio­näre, die über den Teller­rand schauen. Profis ihres Fachs – verbunden durch den uner­schüt­ter­li­chen Glauben an die Kraft der Idee. Nicht nur Krea­tive per Berufs­de­fi­ni­tion sondern die schöp­fe­ri­schen Menschen aller Berufe. Wir nennen sie „Creators“.

Bei jedem Redner geht es um die aktive Gestal­tung unserer Welt. Vor allem nach der Corona-Krise. Themen sind:

+ Creators als Seis­mo­graph für Verän­de­rungen
+ Neue, krea­tive
Lebens- und Arbeits-Entwürfe
+ Verant­wor­tung für eine neue Welt über­nehmen
+ Wie
krea­tive Ideen eine bessere Welt erschaffen

Unsere kommenden Events

Wir danken unseren Förde­rern für Ihre Unter­stüt­zung

30.11.2020
30. November 2020, 19:00–20:00 Uhr | Live-Video­stream
CLUK und der Verband Druck- und Medien Hessen (VDMH) präsen­tieren Matthias Horx im Talk
 

»Machen ist wie wollen. Nur krasser.«

Weitere Infor­ma­tionen
Matthias Horx ist wahr­schein­lich der bekann­teste Trend- und Zukunfts­for­scher und Visionär des deutsch­spra­chigen Raums. Er veröf­fent­lichte 20 Bücher, von denen einige zu Best­sel­lern wurden. Er grün­dete Deutsch­lands wich­tigsten futu­ris­ti­schen Think-Tank, das Zukunfts­in­stitut mit Haupt­sitz in Frank­furt und Wien. Am 30. November 2020 – mitten im Corona Lock­down — spricht Horx von seinem Zukunfts­in­stitut in Wien aus mit Krea­tiven in einem Live­stream. Matthias Horx zeigt mögliche Szena­rien nach Corona auf und beant­wortet Fragen des digi­talen Publi­kums.
 
Wie reagieren Indi­vi­duen, Staaten und Unter­nehmen auf die Heraus­for­de­rung Corona? Welche Rolle spielt die Angst vor der Zukunft? Und wie können wir diese Angst in Zuver­sicht verwan­deln? Wie könnte eine verän­derte Welt nach Corona aussehen? Was wäre ein ganz­heit­li­cher Ansatz? Und vor allem: wie können Creators of Future bei diesem Change-Prozess helfen?
 
Für Horx hat Zukunft immer zwei Seiten. Sie ist die Vor-Stel­lung des Kommenden in einem Bild. Sie ist aber auch eine Kraft in unserem Inneren, die etwas bewirkt. Die Kraft unseres schöp­fe­ri­schen Bewusst­seins. Krea­tive kennen das. Dieser Mind in unserem Inneren und die Außen­welt arbeiten im schöp­fe­ri­schen Prozess eng zusammen. Das Wech­sel­spiel aus subjek­tiver Vision und externer Anfor­de­rung hilft uns Gedanken zu formen, Neues zu produ­zieren – und am Ende auch die Zukunft zu gestalten.
17.12.2020

CLUK.SALOON CHRISTMAS 2020 „Creators for Future” präsen­tiert Anders Indset | Live-Video­stream

Zivi­li­sa­tion am Wende­punkt – was sich ändert und wie wir uns ändern müssen

Weitere Infor­ma­tionen

Der Ausblick zum Jahres­aus­klang 2020 wird anders als sonst. Im doppelten Sinne. Zum einen, weil es coro­nabe­dingt eine hybride Veran­stal­tung sein wird: 100 Krea­tive vor Ort und einige mehr im Live­stream. Zum anderen, weil unser Keynotespeaker so heißt: Anders. Anders Indset. 

Sein Name ist Programm und steht für eine andere Sicht­weise auf die großen Themen unserer Zeit. Der gebür­tige Norweger und Wahl-Frank­furter gehört zu den welt­weit führenden Wirtschafts­philo­so­phen. Der Best­stel­ler­autor zieht auf großen Bühnen sein Publikum in einen magi­schen Bann. Er trans­po­niert die Philo­so­phie der Vergan­gen­heit mit der Tech­no­logie und Wissen­schaft von morgen. Provo­kant sind seine Analysen, eindring­lich seine Frage­stel­lungen – insbe­son­dere an die Krea­tiv­wirt­schaft, die den Anspruch hat, die Zukunft neu zu denken und zu gestalten.

In den nächsten zehn Jahren stehen wir unab­hängig von Corona vor zwei exis­ten­ti­ellen Heraus­for­de­rungen: Wie vermeiden wir den Öko-Kollaps? Und wie wollen wir mit maschi­neller Super­in­tel­li­genz zusam­men­leben? Was müssen wir jetzt tun, um als Mensch­heit nicht obsolet zu werden? Wohin treibt unser Wirt­schafts­mo­dell? Wie gehen wir mit expo­nen­ti­ellem Wachstum um? Und wie über­leben und leben wir in Zeiten von Pande­mien?

Anders Indset stellt seinen Ansatz der Quan­ten­wirt­schaft zur Diskus­sion. Hier gelten nicht mehr lineare Erklä­rungs­muster und starre Hier­ar­chien, sondern es entstehen ständig neue Verbin­dungen. Für diese Quanten sind wir Menschen die Binde­glieder, aus denen sich dieses neue Wirt­schafts­uni­versum zusam­men­setzt. Wir stehen am Wende­punkt unserer Zivi­li­sa­tion. Wir müssen jetzt beschließen, ob wir unter­gehen oder gemeinsam an einer neuen Leit­idee arbeiten wollen. Eine span­nende Frage­stel­lung und ein Höhe­punkt unserer Reihe „Creators for Future“. 

Der CLUK.SALOON CHRISTMAS blickt in guter Tradi­tion zum Jahres­ende ganz weit voraus und gibt Anre­gungen für eine neue Perspek­tive der Krea­tiv­wirt­schaft, aber auch für die gesamte Gesell­schaft. Wir freuen uns auf den Vortrag und die anschlie­ßende Diskus­sion mit dem Philo­so­phen Anders Indset.

Über Anders Indset

Er ist einer der welt­weit führenden Wirt­schafts­phi­lo­so­phen und ein vertrauter Spar­rings­partner für inter­na­tio­nale CEOs und poli­ti­sche Führungs­kräfte. Von den Medien als “Rock’n’Roll Plato” bezeichnet, ist er mit seinem Ansatz zur prak­ti­schen Philo­so­phie einer der gefrag­testen Keynote-Speaker.

Thinkers50, das führende Ranking der globalen Manage­ment-Vordenker – von vielen als “Oscar der Manage­ment­denker” ange­sehen – hat Anders auf dem “Radar” als einen der 30 globalen Vordenker aufge­nommen, die “ die Zukunft der Unter­neh­mens­füh­rung nach­haltig gestalten und verän­dern werden”.

Der gebür­tige Norweger, mit Sitz in Frank­furt, ist Gast­do­zent an führenden inter­na­tio­nalen Busi­ness Schools und ist bekannt für seine unkon­ven­tio­nelle Denk­weise, seine provo­kanten Thesen und seine Rock­star-Atti­tüde. Sein letztes Buch “Quan­ten­wirt­schaft – Was kommt nach der Digi­ta­li­sie­rung?” ist in kürzester Zeit auf der Spiegel-Best­seller Liste einge­stiegen und belegt Platz 1 im Manager Magazin und  im Handels­blatt als das meist­ver­kaufte Wirt­schafts­buch in Deutsch­land.

Sein Ansatz der “The Q Economy (Quan­ten­wirt­schaft)” präsen­tiert ein neues Betriebs­system für die Wirt­schaft. Sein letztes Buch “WILD KNOW­LEDGE – Outt­hink the Revo­lu­tion” (www​.wild​-know​ledge​.com) erschien 2017 in Europa und wurde 2018 in weitere Spra­chen über­setzt. Im Campus-Verlag erschien das Buch unter dem Titel “Wildes Wissen – Klarer Denken als die Revo­lu­tion erlaubt” im September 2019 und stieg sofort auf der Spiegel-Best­seller Liste ein. Sein nächstes Buch Philosophy@Work (www​.philo​so​phyat​.work) – eine Samm­lung philo­so­phi­scher Konzepte mit Beiträgen der führenden Denker der heutigen Zeit – mit dem Schwer­punkt, wie Unter­nehmen und Führungs­kräfte die Heraus­for­de­rungen des 21. Jahr­hun­derts meis­tern können, ist für Ende 2020 ange­kün­digt. 

“Wollen wir die Gesell­schaft verstehen, müssen wir die Wirt­schaft neu denken“ sagt Anders Indset.

Vergan­gene Events

Wir danken unseren Förde­rern für Ihre Unter­stüt­zung

29.10.2020

19:00 – 20:00 Uhr

Pirjo Kiefer
Matylda Krzykowski
Uli Mayer-Johanssen
Peter Post
Katja Lis
CLUK.CREATORS FOR FUTURE. | Live-Video­stream

CLUK und DDC (Deut­scher Desi­gner Club e.V.) präsen­tieren ein hoch­ka­rä­tiges Disku­tan­tinnen-Panel zum Thema:

Remote Working 2030 – Schöne neue Arbeits­welt?

 

Weitere Infor­ma­tionen

Die aktu­elle Phase hat der Verän­de­rung der Arbeits­welt einen echten Schub gegeben. Wir wollen ein Stück voraus­schauen und uns mit den Entwick­lungen zu diesem Thema im Jahr 2030 beschäf­tigen, und hier vor allem mit den Schwer­punkt Verla­ge­rung der Arbeit nach Hause.

Zu Beginn der Diskus­sion werden Hypo­thesen aufge­stellt, wie die Situa­tion in 2030 aussehen könnte. Wie haben sich unsere Wohnungen verän­dert, welche Rauman­for­de­rungen und Möblie­rungen hat das verstärkte Arbeiten zuhause hervor­ge­bracht? Führte der Bedarf nach flexi­blen Nutzungen (tags­über Büro, abends Wohn­raum) zu neuen Grund­rissen, flexi­blen Möbeln oder neuen Trenn­ele­menten? Ermög­licht die bessere Inter­net­ver­sor­gung und die verrin­gerte Anwe­sen­heit in Firmen­ge­bäuden den Rückzug ins Länd­liche, mit güns­ti­geren Miet­kosten? Wurden ehema­lige Einzel­han­dels­läden in Cowor­king-Spaces in unmit­tel­barer Wohn­nähe umge­wan­delt, um Tren­nung von Wohnen und Arbeiten bei gleich­zei­tiger Reduk­tion von Fahrt­zeiten zu gene­rieren? Welche Hinter­gründe bieten unsere Wohn­räume, um in Video­kon­fe­renzen Unter­neh­mens­zu­ge­hö­rig­keit, Marken­image und den eigenen Status zu visua­li­sieren? Welche Verän­de­rungen ergeben sich durch verstärkte Heim­ar­beit und Home-Schoo­ling in den Rollen­bil­dern zwischen Männern und Frauen, in der Tren­nung von Arbeit, Erzie­hung und Frei­zeit?

Ausge­hend von diesen Hypo­thesen, wie es in 2030 aussehen könnte, wollen wir dann in Form einer Regnosezurück­bli­cken auf den Weg dorthin, und dabei vor allem auf unsere Rolle als Gestalter*innen dieser neuen Umwelten. Welche Gestal­tungs- und Kommu­ni­ka­ti­ons­auf­gaben stellen sich uns? In welcher Haltung möchten wir diese angehen? Wie können wir diesen Verän­de­rungs­schub nutzen, um unsere Arbeits­welt nach­hal­tiger zu gestalten?

Über Pirjo Kiefer
Pirjo Kiefer 
Head of Inte­rior Design, vitra
 
Seit über 20 Jahren sammelt Pirjo Kiefer Erfah­rungen im Bereich Büro­pla­nung im In- und Ausland. Dabei begleitet sie mittel­stän­di­sche Firmen bis hin zu grossen Konzernen bei der Findung der jeweils passenden Arbeits­platz­um­ge­bung. 
Die studierte Innen­ar­chi­tektin arbeitet seit 2006 bei Vitra im Bereich Inte­rior Design Services, dessen Leitung sie 2015 über­nahm. 
Beson­ders die Digi­ta­li­sie­rung und Globa­li­sie­rung fordern neue Denk­an­sätze im Bereich Büro­pla­nung und geben dem gebauten Raum eine neue Rele­vanz. 
Immer mehr Firmen entde­cken die Kraft einer gut gestal­teten Büro­um­ge­bung, die deren Arbeits­ab­läufe, Arbeits­weisen und Kultur unter­stützen und bestärken. Sie verstehen auch, dass die gebaute Umge­bung wesent­lich zur Moti­va­tion der Mitar­beiter beitragen kann. 
Das tiefe Eintau­chen in die Stra­tegie und Struktur eines Unter­neh­mens, das Aufspüren der Kultur und deren Umset­zung in ein mass­ge­schnei­dertes Büro faszi­niert Pirjo Kiefer noch immer. 
Über Matylda Krzy­kowski
Matylda Krzy­kowski 
Desi­gnerin & Kura­torin

 

Matylda Krzy­kowski trans­dis­zi­pli­näre Praxis konzen­triert sich auf kolla­bo­ra­tive und perfor­ma­tive Projekte im physi­schen und digi­talen Raum. Ihr Arbeit mani­fes­tiert sich u.a. in Ausstel­lungen, Vorträgen, Videos, Perfor­mances und eigens entwi­ckelten Formaten wie Design Date, Online Depot, Things Might und Desktop Exhi­bi­tion.
1982 in Polen geboren, hat sie erst eine Ausbil­dung zur Gestal­tungs­tech­ni­schen Assis­tentin in Deutsch­land gemacht und dann Design an der Akademie Bildende Künste in Maas­tricht, Nieder­lande studiert. Anschliessen hat Matylda Krzy­kowski ein post-akade­mi­sches Jahr an der Jan van Eyck Akademie absol­viert an der sie sich mit kultur­rele­vanten Formaten und der Metho­do­logie des Displays ausein­an­der­ge­setzt hat.
Während ihres Studiums initi­ierte Matylda Krzy­kowski im Jahr 2007 den unab­hän­gigen Blog Matandme​.com. Hier porträ­tierte sie die Arbeit und das Leben von zeit­ge­nös­si­schen Prak­ti­zie­renden. Matylda Krzy­kowski ist Mitbe­grün­derin das Depot Basel, Ort für zeit­ge­nös­si­sches Design, dass sie als Künst­le­ri­sche Leitung und Co-Direk­torin von 2011 bis 2018 geleitet hat. Die Initia­tive hat mehr­fach Kultur­preise in Kunst und Design gewonnen. u.a. Kultur­för­der­preis der Alex­ander Clavel Stif­tung und den Schweizer Design Preis. 2017/2018 hat sie eine Kollek­tion von Möbeln, Skulp­turen und Objekten aus Design, Kunst und Archi­tektur für die Chamber Galerie in New York zusam­men­ge­stellt. 2018/2019 war Matylda Krzy­kowski Gast­pro­fes­sorin in der Abtei­lung Indus­trie und Inter­face Design an der Muthe­sius Kunst­hoch­schule in Kiel, Deutsch­land. 2018/2019 war sie Gast­pro­fes­sorin im AIADO, Abtei­lung für Innen­ar­chi­tektur, Archi­tektur und Desi­gned Objects am School of Art Insti­tute in Chicago, USA.
Im Oktober 2020 eröffnet Total Space am Museum für Gestal­tung Zürich, eine Ausstel­lung zum Thema Gestal­tung als ganz­heit­liche und trans­dis­zi­pli­näre räum­lich Praxis zwischen analogen und digi­talen Reali­täten, die sie co-kura­tiert.
Über Uli Mayer-Johanssen
Uli Mayer-Johanssen 
Marken­ex­pertin

 

30 Jahre Berufs­er­fah­rung als Mitgründerin und Vorstand der Agentur Meta­De­sign sowie seit 2015 Inha­berin und Geschäftsführerin der Uli Mayer-Johanssen GmbH und Initia­torin des Designing Future Bera­tungs­netz­werks.
Schwer­punkte
Iden­ti­täts­ba­sierte Unter­neh­mens- und Markenführung aus der Philo­so­phie der Ganz­heit, Entwick­lung und Beglei­tung von Visions‑, Innovations‑, Posi­tio­nie­rungs- und Trans­for­ma­ti­ons­pro­zessen, Bran­ding, Corpo­rate Iden­tity und Corpo­rate Design.
Uli Mayer-Johanssen gründete 1990 zusammen mit zwei Part­nern die inter­na­tional renom­mierte Corpo­rate-Iden­tity-Agentur Meta­De­sign. Das Unter­nehmen hat sich in den 25 Jahren, in der sie die inhalt­liche, stra­te­gi­sche Ausrich­tung der Agentur maßgeb­lich verant­wor­tete, zu Deutsch­lands führender Marken­agentur entwi­ckelt. Im Januar 2015 been­dete sie ihre opera­tive Vorstands­tä­tig­keit und war Meta­De­sign bis Juli 2016 in ihrer Funk­tion als Founder and Non Execu­tive Chair­woman projekt­be­zogen und als Marken­bot­schaf­terin verbunden. Darüber hinaus gründete sie mit der Uli Mayer-Johanssen GmbH Anfang 2015 ein Unter­nehmen, das sich mit iden­ti­täts­ba­sierter Unter­neh­mens- und Markenführung aus der Philo­so­phie der Ganz­heit befasst und Visions- und Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesse entwi­ckelt und begleitet. Nach Abschluss eines Bühnenbild- und Grafik­de­sign­stu­diums in Stutt­gart erwarb Uli Mayer-Johanssen 1986 ihr Diplom im Fach­be­reich Visu­elle Kommu­ni­ka­tion an der Univer­sität der Künste Berlin. Seit 1994 dozierte sie regel­mäßig an diversen Hoch­schulen wie der ESCP-Europe, der FU oder der Busi­ness School St. Gallen und lehrte im Rahmen einer Gast­pro­fessur an der UdK bspw. zum Thema Stra­te­gi­sche Markenführung.
Uli Mayer-Johanssen war unter anderem bis Juli 2019 Aufsichts­rats­mit­glied der IVU Traffic Tech­no­lo­gies und ist seit 2014 Aufsichts­rats­mit­glied des Univer­si­täts­kli­ni­kums Düsseldorf. Neben vielen Kura­to­riums- und Stif­tungs­rats­man­daten wie z.B. Deut­sche Stif­tung Denk­mal­schutz oder Berli­ni­sche Galerie, wurde sie nach 12 Jahren im Stif­tungsrat der Fach­hoch­schule Schwä­bisch Gmünd zur Ehren­se­na­torin ernannt. In 2016 gründete sie die Initia­tive Designing Future, die syner­ge­ti­sche Koope­ra­tionen ermög­licht und einen ganz­heit­li­chen Blick auf Problem­stel­lung und Lösungs­an­sätze gewähr­leisten, mit dem Ziel, inno­va­tive Ansätze und neue Wege für Unter­nehmen und Orga­ni­sa­tionen insbe­son­dere im Bereich syste­mi­sche Nach­hal­tig­keit zu entwi­ckeln. 2018 wurde Uli Mayer Johanssen als Mitglied in die Deut­sche Gesell­schaft Club of Rome berufen und in 2019 ins Präsi­dium gewählt.
Über Peter Post

Peter Post
Desi­gner, Geschäfts­führer Scholz & Volkmer

Peter Post verant­wortet als Desi­gner und Geschäfts­führer der Krea­tiv­agentur Scholz & Volkmer den Bereich User Expe­ri­ence Design.
1969 in Frank­furt geboren, studierte er Kommu­ni­ka­ti­ons­de­sign an der FH Wies­baden. 1995 ging Peter Post in die Nieder­lande, wo er bei verschie­denen Agen­turen Inter­ac­tion Design-Abtei­lungen grün­dete und leitete. Zu seinen Kunden zählten unter anderem KPN Telecom, TNT Post, Rand­stad und Dutch Police.
2006 stieg er als Unit Director bei Scholz & Volkmer ein. 2008 wech­selte er in die Posi­tion des Geschäfts­füh­rers und betreut Kunden wie Deut­sche Bahn, Mercedes Benz, Luft­hansa und Riese & Müller. Peter Post unter­richtet in den Fächern Inter­ac­tion Design sowie User Centered Design. Seine Arbeiten wurden unter anderem mit Awards beim red dot, dem iF und dem ADC ausge­zeichnet. Gemeinsam mit Gründer Michael Volkmer hat er die Nach­hal­tig­keits­stra­tegie der Agentur „Shared Value“ entwi­ckelt und berät Kunden auf diesem Gebiet.
Über Katja Lis
Katja Lis 
Kommu­ni­ka­ti­ons­de­si­gnerin, Geschäfts­füh­rerin DBF Design­büro, Frank­furt, DDC-Mitglied
Katja Lis ist Crea­tive Director und stra­te­gi­sche Bera­terin in ihrer Agentur DBF Design­büro Frank­furt. Ebenso lehrt sie an der Hoch­schule Mainz im Bereich Corpo­rate Design. Als Mitglied im Deut­schen Desi­gner Club e. V. (DDC), dessen Zweck es ist, heraus­ra­gendes Design aus allen Diszi­plinen zu reprä­sen­tieren, ist sie Mitbe­grün­derin der Platt­form Women of DDC.
10.09.2020

19:00 – 20:00 Uhr

CLUK.CREATORS FOR FUTURE. | Live-Video­stream

CLUK und der Bund Deut­scher Archi­tekten präsen­tieren Prof​.in Dr​.in Gabu Heindl — Archi­tektin, Stadt­pla­nerin und Akti­vistin aus Wien. Ihr Thema:

Radi­kale Demo­kratie in Archi­tektur und Stadt­pla­nung

Weitere Infor­ma­tionen

Im Stadt­raum wird Politik gemacht: durch Gentri­fi­zie­rung und Abschot­tung, durch auto­ri­täre Sicher­heits­maß­nahmen, durch Anpas­sung an Invest­ment­-Inter­essen. Und es wird Gewinn gemacht: mit Wohnungsnot, mit Beton­gold, mit urbanem Raum als Kapi­tal­an­lage. Neoli­be­rales Regieren und rechts­na­tio­nale Kampa­gnen machen die Stadt zum Ort der Angst und der Verknap­pung. Wie kann eine Politik aussehen, die an Demo­kratie und Soli­darität orien­tiert ist? 

Prof​.in Dr​.in Gabu Heindl formu­liert einen radi­kal­de­mo­kra­ti­schen Ansatz zu Archi­tektur und Stadt­pla­nung – mit einem prüfenden Blick auf reali­sierte Utopien des Roten Wien, durch kriti­sche Beleuch­tung parti­zi­pa­tiver Planung, in Bünd­nissen mit sozialen Bewe­gungen. Zwischen poli­ti­scher Theorie, Städ­te­bau­-Diskurs und eingrei­fender Praxis geht es ihr darum, Räume und Spiel­räume der Demo­kratie – gerade in ihrer Krise – nicht nur zu vertei­digen, sondern auszu­bauen.

Anmel­dung ab 1. September 2020: Einfach auf der CLUK-Website (cluk​.de) Namen und E‑Mail angeben und Sie erhalten Ihren persön­li­chen Einla­dungs­code zuge­schickt. Die Teil­nahme ist für Mitglieder der CLUK Mitglieds­ver­bände kosten­frei.

Über Gabu Heindl

Gabu Heindl ist Archi­tektin, Stadt­pla­nerin und Akti­vistin in Wien. Studium in Wien, Tokyo und Princeton, Doktorat in Philo­so­phie. Ihr Büro GABU Heindl Archi­tektur fokus­siert auf öffentli­chen Raum, öffent­liche Bauten, bezahl­bares Wohnen sowie auf Kolla­bo­ra­tionen in den Berei­chen Ge­schichtspolitik und kriti­sch­-künst­le­ri­sche Praxis.

Gabu Heindl Archi­tektur sagt „Ja” und „Nein”: „Ja” zur Gestal­tung öffent­li­cher Bauten und Infra­struk­turen, Kultur- und Bildungs­bauten. „Nein” zu chau­vi­nis­ti­scher, rassis­ti­scher oder diskri­mi­nie­render Archi­tektur, zu ausbeu­te­ri­schen Projekt­an­trägen, subur­ba­ni­sie­renden Einfa­mi­li­en­häu­sern oder Speku­la­ti­ons­bauten.

Von 2013 bis 2017 war sie Vorsit­zende der ÖGFA – Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Archi­tektur. Zahl­reiche inter­na­tio­nale Publi­ka­tionen, zuletzt Mither­ausgeberin von Buil­ding Critique. Archi­tec­ture and its Discon­tents, 2019. Ganz aktuell ist das Buch Stadt­kon­flikte. Radi­kale Demo­kratie in Archi­tektur und Stadt­pla­nung, erschienen bei Mandel­baum, 2020.

 

Gabu Heindl lehrt an der Akademie der Bildenden Künste Wien, an der AA|Architectural Asso­cia­tion London und ist Visi­ting Professor an der Univer­sity of Shef­field.

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